
Über mich
Izzy Soul Balance
Transformation für Körper, Geist und Seele

Mein Name ist Iris – Du darfst aber auch gerne Izzy sagen
Es gab eine Zeit, in der ich vor allem durch die Augen anderer gesehen wurde. In meinen Zwanzigern stand ich als Model vor der Kamera, reiste über die Welt von Shooting zu Shooting, war viel unterwegs – aber selten wirklich bei mir. Später, im Kundenservice und dann als Führungskraft, habe ich gelernt, andere Menschen zu verstehen, sie zu coachen, zu entwickeln. Ich war gut darin, Halt zu geben. Nur für mich selbst hatte ich diesen Halt lange nicht gefunden.
Vor 20 Jahren habe ich, nach einem schweren persönlichen traumatische Erfahrung, meine Heimat, die Niederlande, verlassen um in Deutschland ein neues Leben zu beginnen. Nach einigen Jahren in mehrere Jobs gearbeitet zu haben, die mich nicht erfüllt haben, habe ich mir dann endlich getraut, selbstständig zu werden – als Hochzeits-, Porträt- und Konzertfotografin. Ich liebte diese Arbeit. Ich liebte es, Menschen in ihren echtesten Momenten einzufangen, während ich selbst mich hinter der Kamera oft noch verstecken konnte.
Dann kam die COVID Pandemie. Und kurz darauf eine Schulterverletzung, die mir buchstäblich den Arm nahm, mit dem ich fotografiert hatte. Von einem Tag auf den anderen war das, was ich mir aufgebaut hatte, aus mehreren Gründen nicht mehr möglich. Ich habe diese Zeit nicht schöngeredet – sie war hart, sie hat mich infrage gestellt, sie hat mich gezwungen, still zu werden, wo ich vorher immer einfach ohne nachzudenken weitergemacht habe.
Aber genau in dieser Stille habe ich etwas gefunden, das ich vorher nie gesucht hatte: mich selbst. Über die individualpsychologische Arbeit begann ich, die Muster hinter meinem eigenen Leben zu verstehen. Über die Prana-Heilung lernte ich, mich nicht nur mit dem Kopf, sondern auch mit meiner Energie und meinem Körper wieder zu verbinden. Was wie ein Ende aussah, war der Anfang von etwas, das sich zum ersten Mal wirklich richtig anfühlte.
Heute begleite ich Menschen genau an diesem Punkt – dort, wo etwas zerbrochen ist oder nicht mehr passt, und etwas Neues entstehen will. Nicht, weil ich es in einem Buch gelernt habe, sondern weil ich selbst durch diesen Weg gegangen bin.
